Das Netto-Null-Haus im Miniaturformat +

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+ Die Fachjury empfiehlt , diese Idee um die Idee «Stadtbiwak» zu ergänzen, um Synergien, Wissen, Austausch und die Wirkung im Quartier bestmöglich zu nutzen.

Kurzzusammenfassung

Das «Netto-Null-Haus» ist ein begehbares Miniaturhaus, das klimaneutrales Bauen spielerisch erlebbar macht. Kinder und Familien bauen es gemeinsam und lernen dabei zentrale Prinzipien wie Dämmung, Energie und Materialkreisläufe. So wird Netto-Null verständlich, greifbar und alltagsnah vermittelt.

Was soll entstehen?

Angesichts der Klimakrise wird das abstrakte Ziel der Netto-Null-Emissionen oft als technisch und fern wahrgenommen. Dieses Pilotprojekt wählt bewusst einen anderen Zugang: Es übersetzt Netto-Null in eine greifbare, spielerische Erfahrung – im Massstab eines kleinen Miniaturhauses für Kinder. Unter dem Titel «Das Netto-Null-Haus im Miniaturformat» entsteht eine begehbare, kindgerechte Hütte, die alle wesentlichen Elemente eines klimaneutralen Hauses in sich vereint – jedoch reduziert, verständlich und unmittelbar erfahrbar. 

Das Projekt richtet sich an Kinder, Familien und Besucher:innen und lädt dazu ein, Nachhaltigkeit nicht nur zu verstehen, sondern aktiv zu entdecken. Im Zentrum steht eine kleine «Cabane», gebaut aus regenerativen Materialien wie Lehm, Stroh und Holz. 

Trotz ihres einfachen und spielerischen Charakters integriert sie die Grundprinzipien eines Netto-Null-Gebäudes: gute Dämmung, passive Energienutzung, Kreislaufdenken, Ressourcenschonung. Alles wird sichtbar gemacht, erklärt und darf berührt werden. 

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist der gemeinschaftliche Bauprozess: Kinder bauen das Miniaturhaus zusammen mit ihren Eltern selbst. Mit einfachen Werkzeugen und unter Anleitung gestalten sie Wände, Dämmung, Dach und Innenraum eigenhändig. So entsteht nicht nur ein Objekt, sondern ein gemeinsames Erlebnis, das Wissen, Kreativität und Zusammenarbeit verbindet. Kinder können das Miniaturhaus anschliessend betreten, darin spielen und gleichzeitig lernen: Wie bleibt ein Haus warm oder kühl? Woher kommt Energie? Was bedeutet es, mit natürlichen Materialien zu bauen? 

Für Erwachsene und Fachpersonen wird das Miniaturhaus zu einem didaktischen Modell – einer reduzierten, aber realen Version dessen, was im grossen Massstab oft komplex erscheint. Das Miniaturhaus wird so zur Metapher: Es zeigt, dass klimaneutrales Bauen kein fernes Ideal ist, sondern konkret, einfach und zugänglich sein kann. Für Kinder ist es ein Ort des Spiels und der Entdeckung; für Erwachsene ein Impuls zur Reflexion und Umsetzung; für alle ein gemeinsamer Erfahrungsraum. Das Miniaturhaus ist bewusst einfach und teilweise vergänglich gedacht. Doch seine Wirkung reicht darüber hinaus: Was hier im Kleinen erlebt wird, kann im Grossen weitergedacht werden. So wird aus einem spielerischen Miniaturhaus ein konkreter Schritt hin zu einer Baukultur, die Netto-Null nicht nur berechnet, sondern erlebbar macht.

Beispiel

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Bist du eine Einzelperson oder Teil einer Gruppe?

Wir sind eine informelle Gruppe (z.B. Nachbarschaftsgruppe)

Name

CAS ETH regenerative materials - essentials : team 2026

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Empfohlener Ort: Spielplatz Kollerwiese © stadt-zuerich.ch

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+ Stadtbiwak


Projektnummer

2280

Kurzbeschreibung
Das Projekt «Stadtbiwak» nutzt ungenutzte Restflächen im Quartier für temporäre, minimalistische Wohnmodule. Bewohner*innen können dort bewusst reduziertes Wohnen ausprobieren und neue Perspektiven auf Raumbedarf entwickeln. So werden Flächen effizient genutzt, Ressourcen geschont und neue Ansätze für suffizientes, urbanes Leben erprobt.

Name
Bach Mühle Fuchs / Countdown 2030

URL

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