Gemeinsam an der Zukunft arbeiten: Grosses Engagement bei der 1. Projektschmiede

20.07.2026

Die Visionen für eine nachhaltige Binz und Alt-Wiedikon nehmen immer konkretere Formen an. Am 11. Juli fand im GZ Heuried die erste von insgesamt drei Projektschmieden statt. Rund 50 motivierte Ideengeber*innen und interessierte Mitstreiter*innen kamen zusammen, um gemeinsam die Ärmel hochzukrempeln. Das Ziel: Aus ersten, vielversprechenden Ideen bald reale, umsetzbare Quartierprojekte mit klarem Plan zu entwickeln. 

Raum für Austausch, Fokus und neue Impulse  

Die Schmiede bot Raum für Orientierung, gegenseitiges Kennenlernen und intensiven Austausch. Bei einer rundum positiven und kreativen Stimmung wurde an den Projektideen gefeilt, diskutiert und gemeinsam weitergedacht. Unser Projektteam stand den Teilnehmenden während des gesamten Nachmittags mit Rat und Tat zur Seite und lieferte fachliche Impulse, um die Ideen inhaltlich zu schärfen. 

Dabei hat uns das grosse Engagement der Beteiligten einmal mehr begeistert. Es zeigt sich deutlich: Klimaschutz und Klimaanpassung beginnen direkt vor unserer Haustür. Dort, wo Menschen ihr eigenes Quartier aktiv mitgestalten können, entstehen echte Verantwortung, grossartige Ideen und wirksame Veränderungen für uns alle. 

Wie geht es weiter?  

Wir freuen uns sehr, diese Reise gemeinsam mit der Stadt Zürich und dem gesamten Team des Pilotquartiers begleiten zu dürfen. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an das GZ Heuried für die grossartige Gastfreundschaft und den inspirierenden Raum zur Zusammenarbeit. 

Und der nächste Meilenstein steht schon vor der Tür: Ende August geht es direkt weiter mit der 2. Projektschmiede. Dann wechseln wir gemeinsam in den Fokus-Modus. In individuellen Beratungsgesprächen begleiten wir die einzelnen Teams ganz gezielt dabei, ihre Vorhaben fit für das grosse, entscheidende Projekt-Voting im November zu machen. Du möchtest wissen, wie es genau weitergeht? Hier findest du den detaillierten Prozess. 

Formate wie diese machen Mut und beweisen, dass wir die klimafreundliche Stadt von morgen am besten Hand in Hand entwickeln.